Einer der Gründe für diese Aussage liegt der Studie zufolge in der großen Rolle, welche Google bei der Deutung von Realität einnehme: Was bei Google nicht zu finden ist, existiert nicht. Die Studie spricht in diesem Zusammenhang von einer Zeitreise vom Gutenberg ins Google Universum.
Tatsächlich werden neben Google kaum andere Suchmaschinen genutzt. Das resultiere in einem “monopolistischen Verhalten�, schlussfolgern die Wissenschaftler in der Studie und kritisieren gleichzeitig die Geheimniskrämerei der Suchmaschine.
Ob Google tatsächlich die Diskurse auswählt, welche die öffentliche Wahrnehmun maßgeblich beeinflussen bleibt abzusehen. Jedenfalls scheint vor dem Hintergrund der Studie ein Blick auf konkurrierende Suchmaschinen angebracht.
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