
QUelle: pixelio.de
Anfang des Jahres startete die Buch-Community Booksmilers. Auf der Plattform „kann man seine Lieblingsbücher oder gleich eine ganze Bibliothek aufbauen, Bücher als Geschenk empfehlen, eigene Bestseller-Listen errichten und Bücher bewerten”, so das Unternehmen zum Start Ende Januar. Hinter dem Online-Angebot stehen Thorben Meyer und der frühere “Capital”-Chefredakteur Ralf-Dieter Brunowsky. Bis Mitte des Jahres wollte die Community auf 5.000 Mitglieder anwachsen, so das selbstgesteckte Ziel.
Bereits im letzten Monat war die Community für Mitglieder nicht mehr zu erreichen. Der Dienst sei eingestellt worden teilte eine schlichte Internetseite lapidar mit. Nun erreichte ehemalige Booksmilers Mitglieder eine Mail mit der Nachricht, die Web2.0 Anwendung stehe unter neuem Namen wieder zur Verfügung.
Außer dem Namen scheint sich auf den ersten Blick kaum etwas verändert haben. Welche Gründe hinter dem Namenswechsel stehen kann bislang nur gemutmaßt werden. Wahrscheinlich soll durch den neuen Namen ein größerer Wiederkennungseffekt erreicht werden, der mehr Nutzer anzieht und bindet.
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